Noni in der Kritik

Noni Kritik Der große Erfolg und die Verbreitung der Noni hat auch Kritiker auf den Plan gerufen.

Hier die Kritikpunkte, die am meisten angebracht werden, und die dazugehörigen Erklärungen bzw. Richtigstellungen:

 

Mythos 1: Die Wirkungen seien nicht bewiesen.

Diese Aussage kann heute im Jahr 2013 getrost als veraltet abgelegt werden. Viele dieser Argumentationen stammen aus der Anfangszeit der Verbreitung der Noni-Produkte. Mittlerweile sind durch die weltweite Forschung von Herstellern und Universitäten viele klinische Studien, Dissertationen und Publikationen über die Wirkungen der Noni veröffentlicht worden. Ganz zu schweigen von unzähligen Erfahrungen, die Tausende von Konsumenten allein mit dem Nonisaft täglich machen.

 

Mythos 2: Die normale Ernährung reicht aus.

Exzessiven landwirtschaftlichen Anbaumethoden und Auslaugung der Böden durch Überdüngung, Vitaminarme prozessierte Nahrungsmittel und Fastfood, Überdosierung von Zucker und Kochsalz, sowie künstliche Zusatzstoffe in vielen Nahrungsmitteln sprechen eine andere Sprache.

 

Mythos 3: Der Nonisaft ist zu teuer.

Nonifruchtsäfte sind sehr aufwändig in der Herstellung, wenn sie Wirkung erziehlen sollen.
Bei der Frage nach den Kosten ist wichtig, mit was man es vergleicht.

  • Verglichen mit einem gewöhnlichen Fruchtsaft?

Noni kann wesentlich mehr als der gewöhnliche Saft von Apfel oder Birne. Der Noni-Saft ist kein gewöhnliches Nahrungsmittel, sondern ein funktionelles Lebensmittel. Das belegen Studien. Deshalb ist er auch zB. für Sportler so interessant.

  • Vergleichen Sie es mit Medikamenten?

Noni kann nicht mit Medikamenten verglichen werden, da es ein -wenn auch sehr funktionelles- Nahrungsmittel ist, kein Medikament! Das sind zwei verschiedene Kategorien, die nicht vergleichbar sind.

Außerdem scheitert ein rein kostenbezogener Vergleich schon daran, dass Medikamente nur aufgrund der Kostenübernahme durch die Krankenversicherungen in unserem Land so günstig daher kommen (mal abgesehen von den teilweise recht hohen Zuzahlungen, die mittlerweile zu leisten sind).

 

Mythos 4: Der Nonisaft schmeckt nicht

Der eigene Geschmack der Noni polarisiert in der Tat die Konsumenten anfangs. Es hat sich aber immer wieder gezeigt, dass sie der menschliche Körper recht zügig an den Geschmack gewöhnt. Bei fast allen Menschen gibt sich das einigen Tagen oder Wochen des regelmäßigen Genusses von Noni-Saft. Schon der Volksmund sagt: "Was nicht gut schmeckt, ist gesund."
Zum Glück gibt es heute hochwertige Noni-Säfte am Markt, die mit Extrakten aus Trauben, Heidelbeeren oder Olivenblättern verfeinert, einen vorzüglichen Geschmack haben.

 

Mythos 5: Ist der Vertrieb nicht ein Schneeballsystem?

In der Tat wird der größte Anteil der Noni-Produkte in einer speziellen Form des Direktvertriebs, im Network Marketing, das auch als Multi Level Marketing bezeichnet wird, vertrieben.

Aber keine Sorge, diese Vertriebsform ist legal. Sie wird von offiziellen Stellen (IHK Leipzig, FH Worms) vertreten.
Illegale Schneeballsysteme (nach UWG), die Noni-Produkte vertreiben, sind auch im Jahre 2013 nicht bekannt. Das kommt auch daher, dass die Direktvertriebsbranche sich traditionell sehr gut reguliert. Denn alle Marktteilnehmer in der Branche haben ein wachsames Auge auf die Mitbewerber, und schlagen extrem schnell Alarm, um das Image der Branche zu hüten, sollten bei einzelnen Firmen diesbezüglich Verdachtsmomente entstehen.

Als ein großer Vorteil des Network Marketing kann gesehen werden, dass die Menschen mit dem Produkt immer auch ihre Erfahrungen mit der Anwendung der Noni weitergeben. So haben schon viele Menschen mit extremen körperlichen Herausforderungen davon profitiert, die sonst nie auf Noni aufmerksam geworden wären.nach oben