Pharmakologische und toxikologische Untersuchungen von Phytoestrogenen von Noni-Blättern

Titel der Dissertation:

"Pharmakologische und toxikologische Untersuchungen von Phytoestrogenen unter besonderer Berücksichtigung von Morinda citrifolia L. - Blättern"

 

Autor:

Maria-Luise Schmitt, Publikationsdatum: 22.12.2010, Leitung: Prof. Johannes Westendorf

 

Thema:

In Teil 1 der vorliegenden Arbeit wurden Blätter der Nonipflanze auf phytoöstrogene Eigenschaften hin untersucht.
Teil 2 untersucht die Genotoxizität der Noni-Blätter anhand eines bakteriellen Mutagenesetests (Ames-Test), eines Säugetier-Mutagenesetests (V79-HPRT-Test) und eines DNA-Reparatur-Tests (UDS-Test). Es konnte nachgewiesen werden, dass Noniblätter keine toxischen (giftigen) oder mutagenen (Erbgutverändernden) Gefahren bergen.

 

"Im UDS-Test zeigen die Ergebnisse bezüglich der DNA-schädigenden Wirkung von Noni-Blatt Tee ein durchweg negatives Ergebnis. Dadurch wird die Vermutung bestätigt, dass Noni-Blätter kein potentielles mutagenes / kanzerogenes Potential besitzen. Diese vorliegende Reihe toxikologischer Untersuchungen unterstreicht die Sicherheit des Blätter-Tees aus der Noni-Pflanze."

...
"Gerade auf dem unüberschaubaren Markt der alternativen Heilmittel und
Nahrungsergänzungsmittel steht die Sicherheit im Vordergrund. ... Die genotoxischen Untersuchungen der Noni-Blatt-Extrakte in der vorliegenden Arbeit zeigen, dass Noni-Blätter in dieser Hinsicht unbedenklich sind."

(Maria-Luise Schmitt, Verfasserin dieser Dissertation)
 

 

Quelle:

Sie ist einzusehen in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg oder Online unter Links.