Weniger entzündliche Schmerzen - Noni Wirkung aus Perspektive der Anwender

Auf den Fidschi-Inseln wurde Noni in erste Linie bei entzündlichen Schmerzen angewendet. Der Nonibaum trägt deshalb auch den Namen "Pain killer tree" (Schmerztötender Baum). Überliefert wird besonders die Behandlung von Gelenkschmerzen durch Noni.

Diese Wirkung hat auch Prof. Westendorf in seinen Studien beobachtet:

"Die zweithäufigste Beobachtung war eine Reduktion von Schmerzen und Beschwerden, besonders im Bereich der Gelenke und des Rückens."
(Prof. Westendorf, S.68, NONI Morinda citrifolia Altes Wissen und neue Erkenntnisse)


Ergebnisse der beiden Studien* bezogen auf Entzündliche Schmerzen:
184 (16,2%) der KS und 109 (19,1%) der DS gaben an, diesbezüglich vom Nonifruchtsaft profitiert zu haben.



Es konnte auch beobachtet werden, dass eine höhere Dosis bei den Teilnehmern der Sudien auch eine höhere schmerzstillende Wirkung erzeugte. Auch international gesehen.

Ca. 20% der Bevölkerung in Industriestaaten in Nordamerika oder Europa leiden an Gelenk- und Rückenbeschwerden. In der Tat sind Beschwerden und Erkrankungen des Bewegungsaparates neben psychischen Beschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit.

Dem Autor beider Studien liegen Berichte zu Fällen von Menschen mit Hüftgelenksoperationen, Schmerzen im Schultergelenk, Morbus bechterev, Rückenschmerzen aufgrund sitzender Tätigkeit, Kopfschmerzen, Rheumatische Beschwerden in Fingern und Handgelenken mit teilweise drastischen Schüben vor.
Viele dieser Menschen sind auf Schmerzmittel angewiesen.

"Nach dem Konsum von Nonifruchtsaft benötigten sie entweder deutlich weniger oder sogar gar keine Medikamente mehr."
(Prof. Westendorf, S.69, NONI Morinda citrifolia Altes Wissen und neue Erkenntnisse)

 

 

 

* Studien von Prof. Westendorf, Uni Hamburg-Eppendorf, über die Wirkung der Noni (The benefits of noni juice: an epidemiological evaluation in Europe.)